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Integrations- und Alphabetisierungskurse sowie berufsbezogene Deutsch-Kurse
an den Standorten Oldenburg, Vechta und Garrel, Bremerhaven, Brake, Nordenham, Bremen, Landkreis Ammerland, Husum

Ihr Arbeitseinsatz ist nach Ihren Wünschen flexibel gestaltbar und kann von 10 Stunden bis 35 Stunden pro Woche umfassen. Höchstmögliche Vergütung durch das BAMF von 35,- EUR als Honorarsatz pro 45 Min., dies entspricht einer sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit von ca. 30,- EUR pro 60 Min.

Ihre Aufgaben:
Unterrichten von Menschen mit Migrationshintergrund im Fachbereich Deutsch gemäß der curricularen Vorgaben der Integrationskursverordnung und den Rahmenrichtlinien der Integrations- und Alphabetisierungskurse oder Deutsch für Berufe sowie Vorbereitungskurse für das Hochschulstudium

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Lehramt, Germanistik, Neuphilologien, Übersetzer) oder anerkannte Zertifikate in den Bereichen „Deutsch als Fremdsprache“ oder „Deutsch als Zweitsprache“
  • Berufserfahrung wünschenswert
  • Sprachkenntnisse in Deutsch (fließen/verhandlungssicher), mindestens C1 mit Zertifikatsnachweis
  • pädagogisches Geschick bei der Vermittlung deutscher Sprachkenntnisse
  • BAMF-Zulassung wünschenswert, aber nicht Bedingung, da die BAMF-Zulassung auch von uns als Kursträger beantragt werden kann
  • Organisations-, Team-, Kommunikationsfähigkeit sowie Geduld

Folgende Voraussetzungen sind an die Dozentin bzw. den Dozenten zu stellen:

Lehrkräfte, die im Integrationskurs Deutsch als Zweitsprache unterrichten, müssen ein erfolgreich abgeschlossenes Studium Deutsch als Fremdsprache oder Deutsch als Zweitsprache vorweisen (§ 15 Absatz 1 IntV).

Soweit diese fachlichen Qualifikationen nicht vorliegen, ist eine Zulassung zur Lehrtätigkeit nur möglich, wenn die Lehrkraft an einer vom Bundesamt vorgegebenen Zusatzqualifizierung teilgenommen hat (§ 15 Absatz 2 IntV).

Lehrkräfte, die in einem Alphabetisierungskurs unterrichten, müssen neben einer Zulassung nach § 15 Abs. 1 oder 2 IntV zusätzlich eine ausreichende fachliche Qualifikation und Eignung im Bereich der Alphabetisierung nachweisen können (§ 15 Absatz 3 Satz 2 IntV i.V.m. Artikel 2 Abs. 2 der Änderungsverordnung).

Lehrkräfte im Orientierungskurs müssen eine für die Vermittlung der Ziele nach § 3 Abs. 1 Nr. 2 IntV ausreichende fachliche Qualifikation und Eignung nachweisen (§ 15 Absatz 3 Satz 1 IntV).

Die Zulassung der Lehrkräfte erfolgt zentral durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in der Regionalstelle Würzburg, Referat 314.

Lehrkräfte, die noch über keine Zulassung für den Unterricht in Integrationskursen verfügen, müssen im Rahmen des Zulassungsverfahrens den „Antrag auf Zulassung von Lehrkräften in Integrationskursen“ stellen.

Gleichzeitig dazu können die Lehrkräfte, die eine Zulassung für das Unterrichten im Alphabetisierungskurs anstreben, diese mit dem Vordruck „Antrag auf eine ergänzende Zulassung als Lehrkraft in Alphabetisierungskursen“ beantragen.

Lehrkräfte, die bereits über eine Zulassung für den Unterricht in Integrationskursen verfügen und zusätzlich die Zulassung für das Unterrichten in Alphabetisierungskursen begehren, verwenden hierzu ebenfalls den Vordruck „Antrag auf eine ergänzende Zulassung als Lehrkraft in Alphabetisierungskursen“.

Wir können bei der Beantragung der Zulassung helfen.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben auf Deutsch in elektronischer Form an Ina Gean (gean@englisch-oldenburg.de). Bitte vergessen Sie nicht, Ihrer Bewerbung einen aktuellen Lebenlauf mit Passfoto beizufügen und uns Ihren möglichen Eintrittstermin mitzuteilen.